Nimm dich selbst ernst, damit es andere auch tun

Hello, hello! Seitdem ich Mutter bin (und auch schon in der Schwangerschaft) kam ich immer wieder in Situationen, in denen es besser gewesen wäre, selbstbewusster zu sein und wenn ich mich selbst ein wenig ernster genommen hätte. In denen ich mir einfach wirklich mal geglaubt hätte, wenn meine Intuition mir etwas mitgeteilt hätte oder ich wegen irgendwas sauer gewesen wäre.


Selbstbewusstsein aufbauen und anfangen, sich selbst zu vertrauen


Wie oft warst du schon in der Situation, in der du dich darüber geärgert hast, wie andere mit dir umgehen? Wie oft hast du dich schon gefragt, was sie überhaupt von dir halten - ob sie denken, du seist irgendwie blöd? Wie oft hast du dich nicht ernst genommen gefühlt?


Mir passiert das regelmäßig. Ich bin klein (1,56m), habe eine helle Stimme, bin meist sehr freundlich (überfreundlich) und will nie einer Fliege etwas zu Leide tun. Ich bin kurz gesagt die Nette von nebenan.

Und während ich das gerne bin, da ich Freundlichkeit und Toleranz in Menschen zu schätzen weiß, komme ich hin und wieder in Situationen, in denen meine Gutmütigkeit ausgenutzt wird.



Mittlerweile habe ich verstanden, dass mich andere nicht für voll nehmen/mich nicht ernst nehmen und mir den Respekt entgegenbringen, den ich verdient hätte, weil ich mich selbst nicht ernst genug nehme - und damit auch keine Ernsthaftigkeit ausstrahle. Mein Selbstbewusstsein kommt nicht genügend rüber.


Du musst dir selbst glauben, dass du der/die bist, der/die du sein willst - sonst tun es andere auch nicht.

Ich will die sein, bei der die Leute verstehen, dass man sie nicht verarschen kann. Ich will die sein, bei der die Leute wissen, dass man besser ehrlich zu ihr ist, weil es sonst Konsequenzen haben wird. Ich will die sein, bei der die Leute nicht denken "die hat doch keine Ahnung vom Leben". Ich will die sein, bei der die Leute sich gerne mal einen Ratschlag holen, weil sie gute Ratschläge gibt und Lebenserfahrung hat.


Nun, das hört sich nach der Person an, die manchmal noch zu stark in mir schlummert und für die ich nicht selbstbewusst genug bin, um sie einfach wirklich dann ans Tageslicht zu lassen, wenn es nötig ist (was eigentlich immer ist).

Man sollte doch eigentlich glauben, dass es ganz leicht ist, die Person zu sein, die man eigentlich ist - aber ganz ehrlich? Mein Gott, es gibt nichts schwierigeres, wenn man sich selbst nicht glaubt.


Heute möchte ich dir meine Ideen mitteilen, mit denen ich mich auf den Weg begebe, mich selbst ernster zu nehmen, damit es andere auch tun


Meines Erachtens hat das etwas mit Respekt sich selbst gegenüber zu tun. Ist man es sich selbst wert, nicht wieder einen Rückzieher zu machen, damit sich der andere nicht angegriffen fühlt?

Ist man es sich selbst wert, eine Konfrontation einzugehen, auch wenn das zu Streit führen kann? Einfach nur, um seinen Standpunkt vermittelt zu haben und damit Leute verstehen, dass man nicht alles mit einem machen kann?


1. Hab keine Angst vor Konfrontation


Wir alle können Konfrontation nicht verhindern, wenn wir wollen, dass man weiß, wofür wir stehen und was unsere Grenzen sind. Ohne Kommunikation und Konfrontation weiß doch kein Schwein, was überhaupt Sache ist. Du möchtest etwas nicht? Du fühlst dich falsch behandelt? Dann hat das einen Grund und es ist dein gutes Recht, für dich einzustehen.


2. Hab keine Angst davor, unangenehm zu sein


Das ist einer der größten Gründe für mich, warum ich meist nichts sage, wenn mich etwas stört. Ich habe Angst davor, dass ich es für jemanden unangenehm mache, einen Moment kaputt mache oder eine Beziehung zerstöre. Ich habe Angst davor, anderen auf den Sack zu gehen, obwohl sie mir gehörig auf den Sack gegangen sind und ich deshalb erst einen Grund habe, ihnen auf den Sack zu gehen.


Wir müssen uns wahrscheinlich erst einmal fragen, warum wir nicht für uns selbst einstehen - warum wir ein Problem nicht ansprechen oder uns gehindert daran fühlen, einfach nur unsere Meinung zu sagen. Für mich liegt es meist daran, dass ich schlechte Erfahrungen damit gemacht habe, dass ich zurückgewiesen und sich nicht offen auf mein Problem eingelassen wurde. Oft habe ich nicht verstanden, dass auch das ein Vorteil war, da ich dadurch erst verstanden habe, wer es Wert ist, in meinem Leben zu lassen und wer nicht. Wer ist meine Zeit überhaupt Wert?

Wir kommen alle an einen Punkt, an dem wir unangenehm auffallen. Wir können nicht immer von jedem gemocht werden.


Schon einmal was von 'People Pleasing' gehört?


Unter einem “People Pleaser” versteht man eine Person, die es allen anderen Menschen Recht machen möchte. Dabei geht das Verhalten über einfache Nettigkeit hinaus . Nicht selten vergisst der “People Pleaser” dabei seine eigenen Bedürfnisse. - Was ist ein "People Pleaser"? Bedeutung, Definition, Erklärung - Bedeutung Online

Es ist unheimlich wichtig, zu erkennen, ab wann man nicht mehr einfach nur nett ist, sondern sich selbst zurückstellt, damit es andere einfacher haben.

Denn damit macht man es sich selbst schwer - man gibt sich und seine Werte, seine Bedürfnisse und seine Ansichten auf, obwohl man es damit schwerer hat.


3. Reflexion der eigenen Ängste und Sorgen


Um dich selbst ernst zu nehmen, solltest du dir regelmäßig die Frage stellen, ob deine Angst jetzt gerade begründet ist oder nicht.

Kleines Beispiel: Durch Corona hatte ich sehr große Angst davor, mich mit anderen Menschen zu treffen. Ich habe einen nahen Angehörigen mit Lungenkrebs und ich war von Juni bis März schwanger. Ich hatte also gute Gründe - und dennoch habe ich regelmäßig an mir gezweifelt, hab mich gefragt, ob ich mich anstelle, ob ich übertreibe. Mittlerweile bin ich froh, da auf mich gehört zu haben, da ich ohne Corona durch die Schwangerschaft gekommen bin und mein Mann auch bei der Geburt dabei sein durfte.


Gegenbeispiel: Bei jedem Milchstau, den ich mittlerweile entwickle, denke ich direkt, dass ich wieder Fieber bekomme, anstatt erst einmal abzuwarten, ob ich ihn nicht so gelöst bekomme.

Innerlich gebe ich mir dann den Rat: "Warte erst einmal ab, beruhige dich, es wird alles gut", glaube mir in dem Moment aber selbst nicht, weil ich meine Angst nicht genügend reflektiere.

Aber wenn ich mir selbst nicht glaube, wenn ich mich selbst nicht beruhigen kann, wie soll mich dann jemand anderes ernst nehmen?


Wenn man ständig paranoid durch die Welt läuft, vergisst man, wie es ist rational zu denken. In gewissen Situationen muss man Dinge rational abwägen und mal kurz seine Gefühle hinten anstellen (auch, wenn ich ein großer Fan von intuitivem Handeln bin). Manchmal ist Rationalität gefragt, um ernst genommen werden zu können.

4. Gute Laune und Glücklichsein als Ziel und Priorität festlegen


Verbitterte Menschen kann ich nicht ernst nehmen. Warum? Weil egal worüber sie eine Meinung haben ihre Verbitterung wie ein Film auf ihr liegt. Ich möchte nicht verbittert sein. Wenn ich selbst verbittert bin, dann weiß ich, dass ich in allem nur das Schlechte sehe, statt dem Guten - ich bin nicht mehr ich selbst.


Ich denke, dass dieser Beitrag missverstanden werden kann in folgender Hinsicht: Ich möchte auf gar keinen Fall vorschlagen, um ernst genommen zu werden, soll man nur noch unfreundlich durch die Gegend laufen. Auch, wenn es schlecht ist, ein People Pleaser zu sein, ist es dennoch nie etwas schlechtes, gut gelaunt zu sein!

Selbstbewusstsein steht nicht in direkter Verbindung damit, schlecht gelaunt zu sein oder nicht nett.

Eher ist es so, dass das Ziel hinter dem selbstbewusster werden ist, glücklicher durch die Welt zu gehen. Es macht glücklich, zu wissen, dass man endlich als der Mensch angesehen wird, der man wirklich ist.


Mein Ziel ist es, mich von Menschen und Situationen nicht runterziehen zu lassen. Jemand entgegnet mir mit Respektlosigkeit? Dann nimmt er mich nicht ernster, wenn ich total aus der Haut fahre und mich damit mich auch selbst nicht ernst nehme.


Lieber gehe ich ein wenig wie Lorelai Gilmore durch die Welt und betrachte Situationen mit einem Lächeln. <- Hier ein Beitrag dazu, der dich interessieren könnte.


Manchmal stellt es auch mehr bei der anderen Person an, wenn man ihr mit "Ist ja süß" und einem Lächeln entgegnet, als eine Grundsatzdiskussion anzufangen, die sowieso kein Ende findet.

5. Ehrlichkeit erwarten und entgegenbringen


Klar, ich möchte meinen Mitmenschen mit Ehrlichkeit entgegen treten. Das war schon immer ein Ziel von mir, da ich selbst Unehrlichkeit hasse (ja wirklich hasse). Ich hatte mal eine Freundin, die mir anlog, wo sie nur konnte. Sie vergaß sogar, dass sie mir schon längst Dinge gestanden hatte und erzählte mir so manche Lüge mehrmals. Lustig ist es im Nachhinein ja schon.

Und genau aus diesem Grund erwarte ich Ehrlichkeit.


Wenn du Ehrlichkeit erwartest, lässt du andere merken, dass sie es nicht mit dir versuchen brauchen. Du stehst automatisch für dich ein - lässt andere checken, dass du deine Grenzen hast, dass du bestimmte Werte verfolgst.


Was tun, wenn Menschen nicht ehrlich zu dir sind oder dich verarschen? Kurz und knapp die Konsequenz ziehen: Kontaktabbruch, Enttäuschung zeigen und am besten auch nichts abwinken mit "ach ist nicht so schlimm".


Genauso solltest du aber auch den Mut haben, ehrlich zu sein. Andere kapieren dann schnell, dass sie dir vertrauen können. Jemand, der ständig schleimt, wird nicht wirklich ernst genommen von der Welt - die Menschen sind nicht dumm, denken aber, dass du sie für dumm hältst, weil du glaubst, sie checken nicht, dass du sie anlügst.

Und frag dich selbst: Findest du es nicht selbst ein wenig lächerlich und dumm, anderen einfach nur Watte ins Maul zu stopfen?


6. Sich abschirmen von den Blicken und Meinungen der anderen


Selbstbewusst zu sein bedeutet auch, sich darüber im Klaren zu sein, wer man wirklich ist - und nicht, was man denkt, was man ist, nur weil andere das von einem halten.

Du findest, du bist eine tolle Mutter, aber deine Schwiegermutter kommt ständig an mit irgendwelchen Dingen, die sie an dir als Mutter zu kritisieren hat? Dann hör auf, ihr ganz heimlich und tief in dir drinnen zu glauben! Du kennst dich selbst am besten!


Natürlich will ich nicht sagen, dass es immer schlecht ist, Kritik anzunehmen. Ich meine eher, dass es wichtig ist, sich mal zu fragen, ob man ständig nur an sich selbst zweifelt, weil andere einem einen Grund dafür bieten.


Ich weiß, es klingt so banal, weil man es schon tausend mal gehört hat, aber: Scheiß drauf, was die anderen denken! Sollen sie eben denken, dass du zu empfindlich, zu hochnäsig oder sonst was bist.

Sollen sie eben denken, dass du ganz schön nervst, weil du immer deine Meinung sagst. So nehmen sie dich wenigstens ernst, weil du dich selbst genug respektierst, um darauf zu scheißen.


Nein, dir kann man nicht erzählen, wer du bist - das weißt du schon selbst. Steh einfach dazu.


Ich habe meinen Mann immer dafür bewundert, wie er damit umgeht, dass er einfach darauf scheißt, dass ihn andere zu frech und unhöflich halten, weil er wirklich einfach raushaut, was er von dir hält. Er hält dich für nervig? Dann sagt er dir das. Er findet, du laberst Scheiße? Dann sagt er dir das genau so. Er redet nicht um den heißen Brei, sondern haut einfach raus (so, dass es mir sogar schon manchmal peinlich ist). Aber trotz des Schams, den ich manchmal deshalb empfinde: Im Großen und Ganzen liege ich abends im Bett und bin neidisch, dass er das einfach so ungeübt kann.

7. Einen gesunden Egoismus entwickeln


Ich mag keine egoistischen Menschen - wer tut das schon? Wer mag schon Menschen, die nur an sich selbst denken?


Aber hey, wir sind alle nur Kämpfer in dieser Welt, die versuchen, irgendwie voran zu kommen. Wirst du aufgehalten von jemandem, damit der- oder diejenige selbst voran kommt, dann ist das eigentlich nicht der Moment, um selbstlos zu sein.

Du möchtest etwas? Dann toleriere nichts drum herum.


Ich zum Beispiel bin so egoistisch, dass ich sage, ich möchte meine Tochter nicht hergeben zum Halten, ohne dass ich mich bereit dazu fühle. Wenn ich sie dir anbiete, ist es was anderes - aber du musst eben warten. Ich finde, ich habe ein Vorrecht darauf - schließlich habe ich zehn Monate auf so viel verzichtet, hatte Rückenschmerzen, Sodbrennen, Verstopfung, Müdigkeit, Kreißlaufprobleme usw und habe sie dann in elfeinhalb Stunden Wehen aus mir heraus gepresst. Und dann wollen andere das ganze schöne von ihr haben? Sie halten und kuscheln? Und mir wird sie dann wieder gegeben, wenn sie Hunger hat? Könnt ihr euch abschminken - ich kuschel erstmal, danach seid ihr dran.


8. Grenzen (um)setzen


Wir haben alle unsere Grenzen. Sie existieren manchmal halt einfach nur in unserem Inneren und kommen nicht zum Vorschein. Bis hier hin und nicht weiter heißt es ja so schön. Nur leider lassen wir zu oft die Leute immer weiter - und weiter, und weiter.

Es ist wichtig, nicht einfach nur zu labern und zu sagen: Beim nächsten mal mache ich das nicht mehr oder ja, also das werde ich auch ab sofort nicht mehr akzeptieren, um genau das dann doch wieder zu tun.


Nimm dich doch mal selbst ernst genug, um dir auch wirklich zu glauben, dass das jetzt das letzte mal war, dass du ein bestimmtes Verhalten akzeptiert hast.

Denn jetzt mal ganz ehrlich: Würdest du die Person ernst nehmen, mit der immer wieder das gleiche abgezogen wird?


Wie oft habe ich mir damals geschworen, mich nicht mehr von Kerlen verarschen zu lassen und hab's doch immer wieder getan - und wer gehörte auf einmal zu mir, wie die Wespen zum Sommer? Na klar - die Arschlöcher.


Erst, als ich mir selbst den nötigen Respekt erwiesen habe und den Kerlen gesagt habe: Das find ich scheiße und deshalb sind wir Geschichte, veränderte sich auch etwas in meinem Auftreten, wenn ich jemand neues kennen gelernt habe. Und so kam es, dass ich meinen Mann traf, der direkt checkte "Okay, mit der ist es nicht so einfach".


9. Aufhören, sich zu rechtfertigen


Manchmal willst du einfach etwas nicht oder findest etwas nicht richtig. Fängst du dann an, dich zu rechtfertigen, dann suggerierst du deinem Gegenüber, dass es eine Wahl hat, das gut oder schlecht zu finden. Möchtest du ernst genommen werden, dann ist es wichtig, dass dein Gegenüber checkt, dass du standhaft bist und es nicht in deiner Meinung umrühren kann.

Überleg doch mal: Dadurch merken die Menschen, dass du eben weißt, was du willst und dass es egal ist, warum das so ist.


10. Reflektiere, ob es sich lohnt, etwas zu sagen und wenn nicht, dann sag gar nichts


Nicht nur halbe Sachen oder mit Eingeständnissen, die du eigentlich nicht machen solltest. Wenn du dich dazu entscheidest, ein Problem anzusprechen, dann sei auch bereit dazu, die ganzen unangenehmen Sachen rauszuhauen, die du dir denkst. Versuche nicht, es für den anderen so gemütlich zu machen, wie es nur geht.


Wieder ein kleines Beispiel: Ich hatte mal eine Situation, in der ich mich über eine andere Person übel geärgert habe. Nach einer Woche hatte ich dann meinen Mut zusammen genommen und mich dazu entschieden, die Person anzusprechen. In dem Gespräch fiel mir dann auf, dass es gut lief und was machte ich? Ich verharmloste meine Aussagen - sagte Dinge wie: "Ja gut, vielleicht hab ich mich dann auch ein wenig angestellt" oder sprach manches nicht mehr an, weil ich den ganzen anderen Kram ja schon gesagt hatte. Oder ich nahm den Wert von Dingen, die mich störten.


Was war die Folge davon? Ein paar Wochen später hatte ich immer noch die gleichen Probleme mit der Person und sie verhielt sich genauso wie vorher mir gegenüber - respektlos, lächerlich machend und so, als ob sie mich nicht als eine eigenständige, erwachsene Person ansehen würde.


Also: Entweder ganz oder gar nicht. In manchen Situationen lohnt es sich wirklich nichts zu sagen. Da muss man einfach seine Energien sparen, mit einem Lächeln drüber hinweg schauen und sich selbst zureden mit "ach komm...".

Aber wenn du dich dazu entscheidest, etwas zu sagen, dann sei auch mutig und sag es genau so, wie du es dir denkst.

 
Das waren nun meine Tipps dafür, wie du dich selbst ernster nimmst, damit du von anderen ernst genommen werden kannst. Meine Güte - die Welt ist unfair und wir müssen uns alle dazu überwinden, für uns selbst einzustehen und es uns nicht einfach immer nur vorzunehmen. Es ist wichtig, dass man auch mal Arschloch sein kann.
Gerade jetzt als Mutter merke ich sehr oft, dass ich für meine Tochter für mich einstehen muss, um ihr ein gutes Vorbild sein zu können - auch, wenn sie jetzt noch nicht viel davon kapiert, aber selbst vier Wochen nach der Geburt werde ich konfrontiert mit Dingen, die ich einfach nicht toleriere, weil ich mir damit selbst keinen Gefallen tun würde. Ich würde mich damit sogar selbst betrügen - würde nicht glücklich werden, damit jemand anderes glücklich ist, obwohl er mich damit unfair behandelt. Und nein. Das akzeptiere ich keineswegs. Aber genau diese Einstellung muss eben geübt werden, damit sie umgesetzt werden kann.

Liebste Grüße und ein schönes Wochenende!




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